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Erfahrungen mit sinnlosen AMS-Kursen. Heute: Hilde.

…tja der schlechte Ruf eilt dem AMS Salzburg voraus.

Meinen Betreuer – der zweite – muss ich hauptsächlich selber aufklären. Kurse werden abgelehnt da in meinen gewünschten Bereich, nicht genug Jobs am Markt sind. Dann wurde mir gesagt, daß ich nächstes Jahr in die Pension gehen kann/muss, das wurde auch noch intern abgesprochen. Außerdem vom AMS abgemeldet.

Nachdem ich nun auch bei Fit2Work bin, hat mir die dortige Beratung zum freien Sprechtag bei der PVA geraten. Aber ich muss/kann nicht in Pension gehen: also VÖLLIG falsche Beratung.

Mein Betreuer kennt außerdem WEDER meine Betreuungsvereinbarung noch den Bericht der mir zugewiesenen Ärztin (welche ich vom AMS aus konsultieren musste).

Gut aufgehoben oder beraten ist man hier AUF KEINEN FALL !!!

Einfach eine KATASTROPHE ECHT !!!!

Published inAllgemein

Ein Kommentar

  1. Bürger Bürger

    Da es mir gerade selbst widerfahren ist möchte ich Sie alle an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.

    Nach langer krankheitsbedingter Arbeitslosigkeit will ich wieder etwas beitragen um erstens mein Selbstwertgefühl zu steigern und zweitens etwas zurück zu geben.
    Mein Betreuer der sehr nett sein kann, schlechte Tage hat jeder einmal, war erfreut und hat gefragt was ich mir den vorstellen kann zu tun. Da bei mir gesundheitliche Einschränkungen vorliegen will wieder in den Verkauf bzw. in die Kundenbetreuung gehen, weil es mir spaß macht Menschen gut zu beraten und zu sehen sie kommen gerne wieder zu mir.
    Also hat mein Berater mir einen Kurs vorgeschlagen „Handel & Verkauf New Skills“ bei IBIS ACAM.
    Ich wurde nicht gezwungen dorthin zu gehen ich habe mich freiwillig dazu entschieden.
    Der Einführungstag hat gut begonnen, die vortragenden Betreuer haben gleich vorweg versichert alles nur zu unserem besten zu tun.
    Phase zwei am Tag eins war ein „vier Augen Gespräch“ um zu sehen ob man auch geeignet sei für diesen tollen Kurs der ja nicht Platz für jeden hat sondern nur für Menschen die auch etwas bewegen wollen.
    Meine erste Reaktion war sehr positiv welche sich dann aber leider gleich ins Negative gekehrt hat.
    Das Vieraugen Gespräch welches eigentlich eine vertrauliche Atmosphäre schaffen sollte war ein sechs Augen Gespräch.
    Also nichts mit Vertraulichkeit und vertrauen.
    Bis Dato 15 Kursteilnehmer
    Die ersten zwei Wochen waren dann wieder echt gut, wir hatten einen IT Trainer der sein Handwerk liebt und auch echt Stoff vermittelt hat. Am Ende dieser zwei Wochen sagte er und das dass schlimmste nun vorbei sei und ab jetzt alles einfacher werden würde. Was in mir die Frage aufwarf was denn jetzt noch besser werden könnte.
    Der IT Trainer der uns warnte er sei so streng und würde echt viel von uns allen verlangen hatte in seiner gruppe fast null Abgänge zu verzeichnen und die teilnehmen waren wissbegierig und lernberreit. (ich selbst habe sehr viel von dort mitnehmen können)
    Das waren die ersten zwei Wochen.
    Aber es kam schlimmer wie es schlimmer nicht kommen konnte.
    Danach fing das „Teilnehmer sterben“ an. Unser Trainer für Handel und Verkauf war ein Versicherung Keiler der uns nur etwas von REWE, IKEA, FELBER und der gleichen erzählt hat und auch nicht davor zurückschreckte Werbung für die SCS zu machen. Das Thema Handel und Verkauf kam viel zu kurz um nicht zu sagen nur am Rand vor. Haupt Thema waren: Wie Bewerbe ich mich richtig, wie rede ich mit meinem Chef in spe und erzähl ihm was er hören will. Bestimmte frage Antwort spiele wurden so in die Länge gezogen, weil er nicht wusste was er und beibringen soll und die Zeit ja irgendwie vergehen muss. So haben wir eine Woche zu mehreren Stunden täglich damit verbracht 19 fragen von einen Personaler an uns abzuhandeln.
    Nach den nächsten zwei Wochen also 4 Wochen gesamt waren wir nur mehr 4 Teilnehmer ich davon der einzige Österreicher dem es nicht möglich war in eine zweite Sprache zu fliehen und durch Unterhaltungen mit den anderen Teilnehmern die Zeit tot zu schlagen. Der Trainer der sehr von sich überzeugt war alles zu wissen konzertierte sich ab da nur mehr auf mich was mich nicht störte. Da ich selbst schon selbstständig war und auch Arbeitgeber war es mir aber bei einigen aussagen nicht möglich Ihm einfach zuzustimmen und wenn jemand mit mir arbeitet (alle anderen hatte er schon lange verloren) will ich ihm auch durch meine aktive Mitarbeit belohnen. Nur war es Ihm unmöglich auf das von mir gesagte einzugehen und er meinte sogar ich habe das Potenzial mich hier unbeliebt zu machen. Nach weiteren 4 Wochen waren meine Nerven mit dem Trainer so am Boden, dass ich von meiner Ärztin krankgeschrieben wurde. Nach dem Krankenstand bi ich zu meinem Betreuer gegangen und habe ihm gesagt ich bin nicht mehr in der Lage diesen Kurs zu besuchen da er mich erstens meinem Ziel nicht näherbringt und ich zweitens ein Problem mit diesem Trainer habe.
    Die erste Reaktion war: Sie können den Kurs nicht abbrechen.
    Die zweite war: jetzt werden sie 8 Wochen gesperrt
    Kein hinterfragen was war genau warum will ich da nicht mehr hin und könnte es berechtigte Gründe dafür geben.
    Übrigens Die Entscheidung ob ich nun wirklich gesperrt werde ich vom AMS bis dato noch immer nicht getroffen worden was jetzt ein ganzes Monat her ist bei gleichzeitiger vorläufiger Bergzugs sperre.
    Ich rate jedem ab freiwillig IBIS ACAM zu besuchen Außer der jenige hat Lust auf Kopfweh.

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